Feinstaubalarm


Was tun bei Feinstaubalarm?

Was bedeutet Feinstaubalarm?

Seit Januar 2016 ruft die Stadt Stuttgart zwischen Oktober und April an Tagen mit besonders schadstoffträchtiger Wetterlagen Feinstaubalarm aus. Ziel ist es, die Lebensqualität in Stuttgart zu verbessern. Das heißt: Weniger Lärm, weniger Staus und vor allem weniger Schadstoffe in der Luft. Aktuelle Informationen zum Feinstaubalarm finden Sie unter www.feinstaubalarm.stuttgart.de

Bei Feinstaubalarm kann jeder sein eigenes Umwelt- und Mobilitätsverhalten überprüfen: Muss es tatsächlich immer das Auto sein? Gibt es Möglichkeiten klimaschonender mobil zu sein? Was kann ich selbst für eine bessere Luft in Stuttgart tun? Denn: Die Luft in Stuttgart geht alle an! 

Bilanz 2016

In der Gesamtbilanz zum Feinstaubalarm von Januar bis April 2016 werden die Ergebnisse zur Wirkung des Feinstaubalarms dargestellt. Verkehrszählungen haben einen erkennbaren Rückgang des Verkehrsaufkommens in Stuttgart gezeigt. Die Nachfrage im öffentlichen Nahverkehr war erhöht. Zwei Bevölkerungsbefragungen direkt nach den ersten beiden Feinstaubalarmen zeigen eine sehr hohe kommunikative Wirkung des Alarms. Neben Veränderungen in der Pkw-Nutzung zeigt sich, dass 40 % der Komfort-Kaminbesitzer ihr Heizverhalten angepasst haben. Die Befragungen offenbaren zudem eine große Unterstützung für Maßnahmen der Luftreinhaltung bis hin zu verkehrsbeschränkenden Maßnahmen. Grundsätzlich kann eine positive Bilanz gezogen werden. Weitere Maßnahmen sind aber erforderlich.







Weitere Informationen

Fragen und Antworten

Hier finden Sie eine Übersicht aller gesammelten Fragen und Antworten rund um die Themen Feinstaubalarm, Luftreinhalteplanung, Verkehrsbeschränkungen und Blaue Plakette.FAQ Übersicht

Messdaten zur Luftqualität

Aktuelle Werte

Informieren Sie sich über die Entwicklung der Luftschadstoff-Werte.Vorläufige Tagesmittelwerte Feinstaub PM10, Stuttgart Am Neckartor


Aktuelle Immissionsdaten in Baden-Württemberg


Prognose

Ein Tool sagt die Luftqualität für die kommenden beiden Tage voraus. Das System kann zudem nach den Luftschadstoffen Ozon, Stickstoffdioxid und Feinstaub PM10 differenzieren.

Atmo BW

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