Pressemitteilung

Verkehr
  • 21.10.2011

Termine für öffentlichen Faktencheck "leistungsfähige Rheinquerung"

Transparenz und Beteiligung bei der Faktenklärung, das sind die Ziele des öffentlichen Faktenchecks am 18. und 22. November 2011 in Karlsruhe zu dem das baden-württembergische Ministerium für Verkehr und Infrastruktur und das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur die Bevölkerung herzlich einladen. In der zweitägigen Veranstaltung sollen alle Aspekte zum Thema leistungsfähige Rheinquerung umfassend dargestellt werden.

In der Vergangenheit war kritisiert worden, dass Informationen nicht umfassend aufbereitet und für die Bevölkerung zugänglich gemacht worden seien. Kritiker/-innen bezweifeln die Sinnhaftigkeit der derzeitigen Planung. Der von baden-württembergischer Seite initiierte Faktencheck soll nun die Öffentlichkeit in die wesentlichen Fragen rund um das Projekt einbinden, wie etwa Grundlagen der Planung, mögliche Alternativen und Verbesserungen. Es werden demnach nicht nur die Aspekte der bestehenden Brücke und der geplanten neuen Brücke dar-gestellt, sondern ihre Bedeutung im Gesamtverkehrssystem beidseitig des Rheins. Die neutrale Moderation des Faktenchecks übernimmt Markus Brock vom SWR.

Zusatzinformationen:

  • Der Faktencheck findet am Freitag, 18.November, und Dienstag, 22.November, jeweils von 9:00-18:30 Uhr im Stephanssaal, Ständehausstraße 4, Innenstadt Karlsruhe statt
  • Die Vorstellung der Fakten wird in Themenblöcke gegliedert sein und in Referaten der Öffentlichkeit erläutert.
  • Am ersten Tag wird es um die Bestandsachse Karlsruhe-Wörth gehen; am zweiten Tag werden die Planungen für eine zweite Rheinbrücke mit Optimierungsmöglichkeiten im Mittelpunkt stehen
  • Interessensvertreter/-innen aus Raumschaft, Wirtschaft, Umweltverbänden und von Bürgerinitiativen haben die Gelegenheit, zu jedem Themenblock ihre Fragen direkt mit den Experten/-innen abzuklären.
  • Die Benennung der Interessensvertreter/-innen erfolgt durch die zuständigen Ministerien der beiden Bundesländer.
  • Das Publikum kann nach jedem Themenblock Fragen einreichen, die anschließend von den Experten/-innen gesammelt beantwortet werden.

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg


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