Förderprogramme

Förderprogramme

Förderprogramme

Busförderung

  • Das Busförderprogramm 2016 wurde vorzeitig geschlossen. Die zur Verfügung stehen Mittel sind ausgeschöpft. Es können keine weiteren Anträge eingereicht werden.

    Beschreibung:

    Gefördert wird die Ersatz- und Erstbeschaffung von barrierefreien niederflurigen Linienbussen.

    Antragsberechtigte:

    • Nahverkehrsunternehmen, die Linienverkehr nach § 42 PBefG in Baden-Württemberg betreiben.
    • Auftragsunternehmer solcher Verkehrsunternehmen

    Fördersatz/Förderquote:

    Die Förderung erfolgt als Zuschuss

    • Grundförderung: Zuschuss gestaffelt nach Busart.
    • Zusatzförderung: Ausrüstung zur Fahrradmitnahme, Fahrradanhänger, Zuschuss für nichtgeförderte Überlandbusse, Maßnahmen zum Energiemanagement.

    Antragsfrist:

    Das Programm wird jährlich neu aufgelegt.
    Konkrete Antragsfristen können den Veröffentlichungen der L-Bank auf deren Internetseiten entnommen werden.

    Kontakt:

    Ministerium für Verkehr
    Referat 32 – ÖPNV
    poststelle@vm.bwl.de

    Weitere Hinweise:

    Feststellung des Busprogramms 2016

    Antragstellung über die L-Bank

Bürgerbusförderung

  • Das Bürgerbusprogramm 2016 wurde geschlossen. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind ausgeschöpft. Es können keine weiteren Anträge eingereicht werden.

    Ein Programm zur Förderung von Bürgerbussen für 2017 befindet sich in der Vorbereitung. Wir werden Sie zu gegebener Zeit auf dieser Seite informieren.

Elektromobilitätsförderung

  • Beschreibung:

    Die Förderung der Elektromobilität umfasst folgende Fördertatbestände:

    • Elektrifizierung der Landesfahrzeugflotte
    • Ladeinfrastruktur
    • Elektro- und Hybridbusse im Nah- oder Regionalverkehr
    • Elektro-LKW
    • Elektro- und Plug-In-Hybrid-Taxis, -Mietwagen, -Fahrschulen, -Car-Sharing
    • Fahrrädern mit Elektromotor (Pedelecs) an Bahnhaltestationen.


    Antragsberechtigte:

    • Landesfahrzeugflotte: Alle Ministerien des Landes BW, sowie deren nachgeordnete Bereiche und Landesbeteiligungen (in 100% Landesbesitz)
    • Ladeinfrastruktur: Individuelle Einzelfallprüfung 
    • Hybrid- und Elektrobusse: Busunternehmen mit Sitz in BW, die Busse im ÖPNV betreiben.
    • E-LKW: Individuelle Einzelfallprüfung
    • E-Taxis, -Mietwagen, -Fahrschulen, -Car-Sharing: Taxiunternehmer/innen, Fahrschulen  und Car-Sharing-Anbieter mit Sitz in BW
    • Pedelecs: Kommunen und Körperschaften des öffentlichen Rechts, mit Sitz in BW, welche Abstellplätze an Bahnhaltestationen mit Ladevorrichtungen vorhalten können


    Fördersatz/Förderquote

    • Landesfahrzeugflotte: Anteilsfinanzierung, Mehrkosten eines elektrischen Antriebs werden gefördert
    • Ladeinfrastruktur: Individuelle Einzelfallprüfung
    • Hybrid- und Elektrobusse: Anteilsfinanzierung, Mehrkosten eines elektrischen Antriebs werden mit 50 %, maximal 100.000 € für Elektrobusse, bzw. 60.000 € für Hybridbusse gefördert
    • E-LKW: Individuelle Einzelfallprüfung
    • E-Taxis, -Mietwagen, -Fahrschulen, -Car-Sharing: Anteilsfinanzierung, Mehrkosten eines elektrischen Antriebs werden mit 75 %, maximal 10.000 € für Elektro- , bzw. 7.500 € für Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge gefördert
    • Pedelecs: Einmalige Investitionskosten, mit 50 % der beihilfefähigen Kosten, maximal 1.000 € pro Pedelec werden gefördert

    Kontakt:

    Ministerium für Verkehr

    Landesfahrzeugflotte:
    Referat 14 – Betriebliches und behördliches Mobilitätsmanagement
    Christoph Mittermayr
    Christoph.Mittermayr@vm.bwl.de

    Ladeinfrastruktur, Hybrid- und Elektrobusse, E-LKW, -Taxis, -Mietwagen, -Fahrschulfahrzeuge,-Car-Sharing, Pedelecs:
    Referat 42 – Innovative Mobilitäts- und Transportkonzepte, Fahrzeuge
    Mona Mühlbäck
    Mona.Muehlbaeck@vm.bwl.de

    poststelle@vm.bwl.de 

    Weitere Informationen:

    vm.baden-wuerttemberg.de

Logistik- und Güterumschlaganlagen

  • Beschreibung:

    Das Land gewährt einmalige Zuwendungen für Maßnahmen, die der Verlagerung des Gütertransportsvon der Straße auf die Verkehrsträger Schiene oder Binnenschiff dienen.

    Gefördert werden insbesondere:

    • Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs
    • Erschließung, Bau und Ausrüstung vonlogistischen Zentren.

    Antragsberechtigte:

    • Gemeinden, Landkreise,
    • Öffentliche Unternehmen
    • Private Unternehmen

    Fördersatz/Förderquote:

    In der Regel ein Drittel der förderfähigen Investitionskosten.

    Kontakt:

    Ministerium für Verkehr
    Referat 52 - Innovative Mobilitäts- und Transportkonzepte, Fahrzeuge
    poststelle@vm.bwl.de

Neubürgermarketing

ÖPNV - Verbesserung der Verkehrsverhältnisse

  • Beschreibung: 

    Verbesserung der Verkehrsverhältnisse des ÖPNV in den Kommunen durch Bau oder Ausbau von

    • Verkehrswegen der Straßenbahnen, Hoch- und Untergrundbahnen, Bahnen besonderer Bauart und Eisenbahnen.
    • Zentralen Omnibusbahnhöfen und Haltestelleneinrichtungen, Betriebshöfen und zentralen Werkstätten.
    • Beschleunigungsmaßnahmen für den ÖPNV.

    Antragsberechtigte:

    Gemeinden, Landkreise, kommunale Zusammenschlüsse, Verkehrsunternehmen und sonstige Vorhabensträger des öffentlichen Personennahverkehrs.

    Fördersatz/Förderquote:

    Projektförderung

    • bis zu max. 50 % der zuwendungsfähigen Kosten.
    • Zuwendungen werden als Festbetrag (Höchstbetrag) zugewiesen.

    Antragsfrist:

    Jährliche Programmaufstellung.

    Kontakt: 

    Ministerium für Verkehr
    Referat 32 – ÖPNV
    poststelle@vm.bwl.de

    Weitere Informationen:

    vm.baden-wuerttemberg.de/Infrastrukturförderung

Rad und Fußverkehrsinfrastruktur nach LGFVG

  • Beschreibung:

    Die Förderung erfolgt nach dem LGVFG gemäß der Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des (VwV-LGVFG) vom 28.04.2016. 

    Förderfähig sind verkehrswichtige Anlagen für den Rad- und/oder Fußverkehr. Als Radverkehrs-infrastruktur sind grundsätzlich sämtliche Maßnahmen zur Schaffung von Radverkehrsführungen gemäß den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) förderfähig. Als Fußverkehrsinfrastruktur sind sämtliche Maßnahmen zur Schaffung von Fußverkehrsführungen im Längs- und Querverkehr gemäß den Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen (EFA) förderfähig. . 

    Das Programm wird jährlich vom VM aufgrund von Vorschlägen der Regierungspräsidien fortgeschrieben. 

    Antragsberechtigte:

    • Gemeinden,
    • Landkreise und
    • kommunale Zusammenschlüsse, die anstelle von Gemeinden oder Landkreisen Träger der Baulast sind.
    • bevollmächtigte kommunale Baulastträger bei baulastträgerübergreifenden und zu-sammenhängenden Maßnahmen
    • bei Maßnahmen der Vernetzung von Mobilitätsformen (insbesondere B+R-Anlagen) auch öffentliche und private Unternehmen

    Fördersatz/Förderquote:

    • Der Fördersatz beträgt maximal 50 % der zuwendungsfähigen Aufwendungen.
    • Bei Fahrradabstellanlagen sowie bei Sitzmöblierungselementen und Sanitäranlagen des Fußverkehrs wird die Zuwendung je nach Infrastruktur pauschaliert. Die Pauschalsätze werden als Festbetragsfinanzierung festgesetzt.

    Antragsfrist:

    • Frist zur Programmanmeldung beim zuständigen Regierungspräsidium: 30.09.
    • Programmfortschreibung: März des Folgejahres

    Kontakt:

    Die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen; Abteilungen Straßenwesen und Verkehr.

    Weitere Informationen:

    www.fahrradland-bw.de

Regiobuslinien

  • Beschreibung:

    Ein landesweites Grundnetz von Regiobuslinien sollmittelfristig alle zentralen Orte des Landes (Oberzentren, Mittelzentren, Unterzentren sowie die Verkehrsflughäfen)stündlich an SPNV anbinden.

    • Erste Umsetzungsstufe: Förderung der Anbindung allerMittelzentren an den SPNV sowie Lückenschlüssezwischen Mittelzentren.
    • Spätere Umsetzungsstufe: Förderung der Anbindungaller Unterzentren an den SPNV.

    Antragsberechtigte:

    Aufgabenträger gemäß § 6 ÖPNVG sowie kommunale Zusammenschlüsse, die die Funktion der Aufgabenträger übernehmen.

    Fördersatz/Förderquote:

    Anteilige Defizitfinanzierung: Das Land erstattet die Hälfte der durch die Einrichtung der Regiobuslinie bzw. des damit verbundenen Bedienungsstandards entstehenden Kostenunterdeckung.

    Antragsfrist:

    Im Zeitraum 1. März bis 31. Mai.

    Kontakt:

    Ministerium für Verkehr
    Referat 32 – ÖPNV
    poststelle@vm.bwl.de

    Weitere Informationen:

    Förderprogramm „Regiobuslinien“

    Technische Richtlinie zum Förderprogramm „Regiobuslinien“

    Antrags-Formblatt Regiobuslinie

    Regiobuslinien Pflichtenheft

    Mittelanforderung Regiobusse

Straßenbau (kommunal)

  • Beschreibung:

    Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Kommunen durch den Bau und Ausbau des kommunalen Straßennetzes sowie Lärmschutzmaßnahmen. Ziele der Förderung sind insbesondere:

    • Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur
    • Anbindung an das überörtliche Verkehrsnetz
    • Verbesserung des Verkehrsflusses
    • Vermeidung von staubedingten Emissionen
    • Erhöhung der Verkehrssicherheit
    • Verbesserung des Lärmschutzes.

    Antragsberechtigte:

    • Städte, Gemeinden, Landkreise, kommunale Zusammenschlüsse.

    Fördersatz/Förderquote:

    • Bis zu max. 50 % der zuwendungsfähigen Kosten.
    • Zuwendungen werden als Festbetrag gewährt.

    Antragsfrist:

    Für die Programmaufnahme 2017: 31. Oktober 2016 

    Kontakt:

    Die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen; Abteilungen Straßenwesen und Verkehr.

    Weitere Informationen:

    www.rp.baden-wuerttemberg.de


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