Erfolgsgeschichten


  • Vielseitiges Arbeitsfeld und weitreichende Entwicklungsmöglichkeiten

    Bilke Heckersbruch und Marcel Zembrot

    Entwicklungsmöglichkeiten: Bilke Heckersbruch und Marcel Zembrot schätzen die vielseitigen Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Straßenbauverwaltung.


    "Kaum ein anderer Arbeitgeber bietet Bauingenieurinnen und Bauingenieure solch weitreichende Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei gleichzeitig exzellenten Aufstiegs- und Karrierechancen."

    Wir schätzen an unserer Tätigkeit als Bauingenieure in der Straßenbauverwaltung die vielfältigen und verantwortungsvollen Aufgabenbereiche. Diese reichen nämlich von den klassischen Ingenieurdisziplinen wie Straßenplanung und Brückenbau über rechtliche und finanztechnische Fragestellungen, die Begleitung politischer Prozesse sowie die Öffentlichkeitsbeteiligung bis hin zur Entwicklung zukunftsweisender Mobilitätskonzepte.

    Wir gestalten die Projekte von der ersten Idee über alle Phasen der Planung hinweg bis zum Bau und der anschließenden Inbetriebnahme. Die Themenfelder sind dabei sehr breit gefasst – viele verschiedene Faktoren müssen von uns berücksichtigt werden. Täglich bieten sich zahlreiche Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Wir können auch in regelmäßigen Abständen je nach persönlichen Interessen unser Aufgabenfeld oder zwischen den Verwaltungsebenen Ministerium, Regierungspräsidium und Landratsamt wechseln. Die Vielseitigkeit bringt Spannung und Abwechslung in unseren Berufsalltag.

    Wir sind uns sicher, dass kaum ein anderer Arbeitgeber für Bauingenieurinnen und Bauingenieure solch weitreichende Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei gleichzeitig exzellenten Aufstiegs- und Karrierechancen bietet.


  • Karriereförderung und abwechslungsreicher Arbeitsalltag

    Andreas Binkele

    Türöffner: Das Städtebau-Referendariat ermöglichte Andreas Binkele den Einstieg in die Landesverwaltung.


    "Durch das Städtebau-Referendariat habe ich einen umfassenden Einblick in die vielseitige Arbeit der Landesbehörden erhalten".

    Stadtplanerinnen und Stadtplaner arbeiten nach dem Studium in einem freien Planungsbüro oder einer Kommune! - Aber doch nicht beim Land Baden-Württemberg, oder?

    Auch ich habe erst durch das Städtebau-Referendariat, das ich im Anschluss an meinen Diplom-Studiengang und meine Arbeit in einem freien Planungsbüro absolviert habe, die abwechslungsreichen Aufgaben meiner Berufsgruppe in den Landesbehörden kennengelernt. In meiner derzeitigen Tätigkeit in der obersten Landesbehörde profitiere ich sowohl von den zahlreichen Erfahrungen, die ich in dem zweijährigen Vorbereitungsdienst in einem Ministerium, einem Regierungspräsidium, einem Regionalverband und bei einer Kommune sammeln durfte, als auch von den umfassenden Schulungen im Bau- und Verwaltungsrecht, die ebenfalls Bestandteil des Referendariats sind.

    Ich schätze meine Arbeit beim Land Baden-Württemberg vor allem aufgrund der vielseitigen Herausforderungen und der guten beruflichen Perspektive.


  • Kind und Karriere

    Kathrin Nill

    Beruf und Familie: Kathrin Nill bringt dank flexibler Arbeitsmodelle den Job als Referentin und Ihre Familie mit drei Kindern unter einen Hut.


    "Der öffentliche Dienst ermöglicht mir als Mutter aus flexiblen Arbeitsmodellen und -zeiten zu wählen und Karriere zu machen".

    Manche Klischees stimmen – und das ist auch gut so: denn als Mutter von drei Kindern im öffentlichen Dienst zu arbeiten, gibt mir und allen anderen Eltern die Möglichkeit aus vielen Arbeitsmodellen zu wählen. Ich arbeite nicht nur in Teilzeit um meine Familie und meinen Beruf unter eine Hut zu bekommen, sondern auch zwei Vormittage von zu Hause aus. Ich bin so flexibler und spare rund vier Stunden Pendeln an diesen Tagen. Nach der Elternzeit bin ich wieder auf meiner Position als Referentin eingestiegen und trage die gleiche große Verantwortung wie zuvor. Der oftmals beschworene Karriereknick nach der Elternzeit bleibt im öffentlichen Dienst aus. Kind und Karriere funktioniert!


  • Aufstiegschancen und Weiterentwicklung

    Claudia Zemla

    Karrieresprung: Claudia Zemla entschied sich nach Ihrer Arbeit als Vorzimmerkraft für ein Studium der allgemeinen Finanzverwaltung.


    "Die Lust und Neugier nach mehr Verantwortung und höher qualifizierten Aufgaben hat mich zum Studium gebracht".

    Nach meiner Ausbildung im öffentlichen Dienst konnte ich bis hin zu meiner Tätigkeit als Sekretärin im Ministerium für Verkehr in einige Bereiche der Verwaltung blicken. Die Lust und Neugier nach mehr Verantwortung und höher qualifizierten Aufgaben hat mich zum Studieren der „Allgemeinen Finanzverwaltung“ an der Fachhochschule Ludwigsburg gebracht. Mein Praktikum im Bereich „Personalmanagement, Organisation, Kommunikation“ habe ich im Ministerium für Verkehr absolviert. Viele Einblicke in die Aufgaben der Sachbearbeiterinnen konnte ich gewinnen. Außerdem durfte ich in verschiedenen Bereichen aushelfen und habe viel selbständig gearbeitet. Es war eine sehr interessante, lehrreiche, vielfältige und abwechslungsreiche Zeit.


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