Wir fördern Ihre exklusive Schnellladeinfrastruktur für E-Taxis

E-Auto wird geladen

Wie viel?

60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für DC-Schnellladepunkte (mehr als 22 kW)

  • bis 12.000 Euro pro Ladepunkt kleiner als 100 kW
  • bis 30.000 Euro für Ladepunkte ab einschließlich 100 kW

60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für den Netzanschluss

  • bis 5.000 Euro für den Anschluss an das Niederspannungsnetz
  • bis 50.000 Euro für den Anschluss an das Mittelspannungsnetz

Was für Ausgaben?

Zu den zuwendungsfähigen einmaligen Ausgaben gehören insbesondere:

  • Anschaffung und Installation von Ladeinfrastruktur inkl. Leistungselektronik
  • Tiefbau, Fundament, Installation und Inbetriebnahme
  • Notwendiger Netzanschluss bzw. Ertüchtigung des bestehenden Netzanschlusses, alternativ Pufferspeicher zur Versorgung der Ladeinfrastruktur gemäß der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Baden-Württemberg (Stand Dezember 2017)
  • Ausstattung mit Steuerungs- und Kommunikationsfunktionalitäten
  • Kennzeichnung, Parkplatzmarkierung, Parkplatzsensoren
  • Anfahrschutz, Beleuchtung, Wetterschutz/Überdachung
  • WLAN

Zuwendungsvoraussetzungen:

  • Die technischen Mindeststandards in Bezug auf die Ladestecker richten sich nach der Ladesäulenverordnung (LSV) in der jeweils aktuellen Fassung.
  • Eine Zugänglichkeit von 24/7 für E-Taxis muss garantiert werden.
  • Es muss Strom aus erneuerbaren Energien verwendet werden.
  • Die Ladeinfrastruktur muss innerhalb von 6 Monaten nach Zugang des Zuwendungsbescheides in Betrieb genommen werden und mindestens 6 Jahre ab Fertigstellung an dem im Antrag definierten Ort in Baden-Württemberg in Betrieb sein.
  • Es ist eine Bodenmarkierung und Beschilderung an den Stellplätzen der geförderten Ladeinfrastruktur anzubringen.
  • Stell- bzw. Ladeplätze an der Ladestation müssen als taxiexklusiv ausgewiesen sein.
  • Die Vorbereitung der Ladeinfrastruktur für die spätere Unterstützung der Umsetzung von ISO/IEC 15118 (Power Line Communication) wird empfohlen.
  • Die Remotefähigkeit des Ladepunktes ist sicherzustellen.
  • Die maximale Ladeleistung der Ladestation muss abwärtskompatibel sein.
  • Meldepflichten und Netzanschlussbedingungen des Netzbetreibers sind einzuhalten.
  • Die Ladestation muss mess- und eichrechtskonform betrieben werden.
  • Die Ladestation muss nach dem aktuellen Stand der Technik hinsichtlich IT-Sicherheit und Datenschutz betrieben werden.
  • Die Auffindbarkeit, Nutzbarkeit, einfache Zugänglichkeit (Authentifizierung und Abrechnung) und Preistransparenz sind zu gewährleisten.

Private bzw. betriebliche Ladestationen sind nicht förderfähig. Die Ladepunkte müssen grundsätzlich öffentlich mit E-Taxis nutzbar sein.

Für wen?

Juristische und natürliche Personen mit Sitz in Baden-Württemberg, die den Bau und Betrieb von Ladeinfrastruktur für E-Taxis gewährleisten können.

Wie funktioniert das?

Wichtiger Hinweis:
Es handelt sich um eine de-minimis-Beihilfe (de-minimis Erklärung)

Wer hat schon mal?


Was ist das Beste an Ihrem E-Taxi?
Richtig gut finde ich die Wartungsarmut und die geringen laufenden Kosten. Dazu kommt die erstaunliche Dynamik beim Fahren. Was noch ein großer Vorteil ist: Von der Kundschaft erhalten wir nur positives Feedback und es gibt immer ein Gesprächsthema während der Fahrt.

Haben Sie einen Ratschlag für unentschlossene E-Taxi-Interessenten?
Ausgiebige Probefahrten empfehle ich und intensiven Erfahrungsaustausch mit E-Auto-Besitzern und Taxikollegen. Es sollten nicht nur die wenigen Nachteile gesehen werden, sondern überwiegend die Vorteile. Man sollte offener und flexibler für die Elektromobilität sein.

Starten Sie mit uns in die neue Mobilität!

Kontakt Verkehrsministerium
e-foerderung-bw@vm.bwl.de
Telefon 0711 231-5897