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Sichtbarkeit in dunkler Jahreszeit

Insbesondere in den Wintermonaten November bis Januar sowie bei Dämmerung ereignen sich Unfälle zwischen Pkw und Zufußgehenden innerorts. Im Scheinwerferlicht nehmen Kfz-Fahrende unbeleuchtete Zufußgehende erst ab einem Abstand von 25 Metern wahrgenommen. Das kann schnell zu spät sein, wenn man davon ausgeht, dass bei 50 km/h der durchschnittliche Anhalteweg bei 40 Metern liegt. Daher sei im Dunklen stets bremsbereit.

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Radfahren auf gemeinsamen Geh- und Radwegen

Auf gemeinsamen Geh- und Radwegen bedarf es eines rücksichtvollen Miteinanders. Radfahrende sollen ihre Geschwindigkeit reduzieren und sich beim Überholen des Fußverkehrs vorher z.B. durch Klingeln bemerkbar machen. So bleiben Schreckreaktionen der Fußgängerinnen und Fußgängern aus und auf Unaufmerksamkeiten kann reagiert werden.

Eine Frau mit Fahrradhelm breitet ihre Arme aus. Zwischen den Händen ist eine Grafik mit der Aufschrift „Das sind 1,5 Meter“ eingefügt.
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Überholen von Radfahrenden? Abstand einhalten!

Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung vom April 2020 wurde festgeschrieben, dass Kfz-Fahrende beim Überholen von Radfahrenden innerorts mindestens 1,5 Meter und außerorts mindestens 2 Meter Abstand halten müssen. Wenn dieser Abstand nicht eingehalten werden kann, darf auch nicht überholt werden.