Digital Mobility Hack BW

Hackathon

Digital Mobility Hack BW

  • 1. Platz für Holger Bruch und Frank Gerhardt als Team „Mitfahren-BW“ (Bild: Christian Hass)

    1. Platz für Holger Bruch und Frank Gerhardt als Team „Mitfahren-BW“. Anhand von Daten des VVS und von Fahrgemeinschaft.de zeigten sie, wie durch die Zusammenführung der Daten ganz neue Kombinationsmöglichkeiten bei der Reiseplanung entstehen und die ineffiziente Auslastung des PKW-Verkehrs verbessert werden kann. „Das Mitfahren als Mobilitätsform wird aus unserer Sicht noch zu wenig wahrgenommen. Deshalb ist es toll, dass unsere Idee einen solchen Anklang gefunden hat“, freute sich Bruch. (Bild: Christian Hass)

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  • 2. Platz für das Team „OMG Dino“. Das Duo arbeitete an einem Parser, der Daten vom DINO- ins GTFS-Format umwandeln soll. So könnten DINO-Daten auch für Mobilitätsanwendungen verfügbar gemacht werden. (Bild: Christian Hass)

    2. Platz für das Team „OMG Dino“. Das Duo arbeitete an einem Parser, der Daten vom DINO- ins GTFS-Format umwandeln soll. So könnten DINO-Daten auch für Mobilitätsanwendungen verfügbar gemacht werden. (Bild: Christian Hass)

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  • 3. Platz für das Team „Wingman“ - einem Chatbot für die intermodale Reiseplanung rund um Flughäfen. Sie bekamen von der Jury eine Wildcard für das Mobilitätsstipendium. (Bild: Christian Hass)

    3. Platz für das Team „Wingman“ - einem Chatbot für die intermodale Reiseplanung rund um Flughäfen. Sie bekamen von der Jury eine Wildcard für das Mobilitätsstipendium. (Bild: Christian Hass)

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  • Team "laiDBack" (Bild: Christian Hass)

    Für das Mobilitätsstipendium qualifizierten sich Timo Häcker und Mark Kirn von „laiDBack“. Sie präsentierten eine ultraschallbasierte Anwendung, die das Nutzererlebnis beim Bahnfahren verbessern soll. Die Mobilität der Zukunft sehen die beiden insbesondere vor der Herausforderung, Fortbewegung möglichst nahtlos zu gestalten: „Die vielen verschiedenen Verkehrsverbünde im ÖPNV müssten sinnvoll verknüpft werden. Eine nahtlose Verbindung auf der Schiene wäre hier ein Beginn.“ (Bild: Christian Hass)

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  • Team "Bikeshed" (Bild: Christian Hass)

    Für das Mobilitätsstipendium qualifizierte sich das Team "Bikeshed". Sie überzeugten die Jury mit einem neuen Konzept zum Bike-Sharing und einem eigens gebastelten, per Bluetooth steuerbaren Fahrradschloss. (Bild: Christian Hass)

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  • Team "Mitfahrscheibe (Bild: Christian Hass)

    Wir wollten mit neuen Impulsen einen Beitrag zur Verbesserung der Mobilität anstoßen. Für neue Antworten brauchte es neue Fragen – und die kamen durch das Aufeinandertreffen von Personen mit verschiedenen Professionen und Erfahrungen auf“, so das Team "Mitfahrscheibe" über den Mobility hack BW. (Bild: Christian Hass)

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  • Rundgang Minister Hermann (Bild: Christian Hass)

    Minister Hermann beim Rundgang auf dem Digital Mobility Hack BW: "Die Problemlösequalität der erarbeiteten Ideen ist super. Die Ergebnisse sind sehr lebensnah und passen optimal zu unserer Vorstellung einer neuen, nachhaltigen Mobilität im Land.“ (Bild: Christian Hass)

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  • Rundgang Minister Hermann (Bild: Christian Hass)

    Minister Hermann beim Rundgang auf dem Digital Mobility Hack BW: "Die Problemlösequalität der erarbeiteten Ideen ist super. Die Ergebnisse sind sehr lebensnah und passen optimal zu unserer Vorstellung einer neuen, nachhaltigen Mobilität im Land.“ (Bild: Christian Hass)

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  • Rundgang Minister Hermann (Bild: Christian Hass)

    Minister Hermann beim Rundgang auf dem Digital Mobility Hack BW: "Die Problemlösequalität der erarbeiteten Ideen ist super. Die Ergebnisse sind sehr lebensnah und passen optimal zu unserer Vorstellung einer neuen, nachhaltigen Mobilität im Land.“ (Bild: Christian Hass)

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  • Rundgang Minister Hermann (Bild: Christian Hass)

    Minister Hermann beim Rundgang auf dem Digital Mobility Hack BW: "Die Problemlösequalität der erarbeiteten Ideen ist super. Die Ergebnisse sind sehr lebensnah und passen optimal zu unserer Vorstellung einer neuen, nachhaltigen Mobilität im Land.“ (Bild: Christian Hass)

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Download: Bilder vom Digital Mobility Hack können Sie in unserer Mediathek herunterladen.

Große Ideenvielfalt beim Digital Mobility Hack BW

Am 20. und 21. April 2018 waren im Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE) des Fraunhofer IAO in Stuttgart Kreativität, Pioniergeist und Ausdauer gefragt: Beim Digital Mobility Hack des Verkehrsministeriums codeten, pitchten und networkten insgesamt rund 40 MobilitätsmacherInnen in zwölf Teams zwei Tage lang um Publikums- und Jurypreis – und präsentierten diverse spannende Anwendungen rund um die digitale Mobilität der Zukunft. Die TeilnehmerInnen lieferten zahlreiche Beispiele dafür, wie sich Mobilitätsdaten für eine intelligentere und nachhaltigere Mobilität der Zukunft nutzen lassen.

Gewinner „Mitfahren-BW“

Mit ihrem Ansatz zur Verknüpfung von ÖPNV und Fahrgemeinschaften überzeugten Holger Bruch und Frank Gerhardt als Team „Mitfahren-BW“ das Publikum beim Digital Mobility Hack: Die TeilnehmerInnen kürten ihre Anwendung zur Siegerin des Wettbewerbs. Anhand von Daten des Verkehrsverbundes Stuttgart (VVS) und von Fahrgemeinschaft.de zeigten „Mitfahren-BW“, wie durch die Zusammenführung der Daten ganz neue Kombinationsmöglichkeiten bei der Reiseplanung entstehen und die ineffiziente Auslastung des PKW-Verkehrs verbessert werden kann.

Das Siegerteam sieht sich mit seinem Projekt nicht in Konkurrenz zu bestehenden Fahrgemeinschafts-Portalen: Ihnen schwebt vielmehr eine auf offenen Daten und Standards basierende Meta-Suche vor, die alle Daten zusammenbringt und so zu einer einfachen und massentauglichen Anwendung wird.

Mit dem Jurypreis haben sich „Mitfahren-BW“ für eine Förderung durch das Mobilitätsstipendium BW qualifiziert und können gezielte Unterstützung dabei erhalten, ihre Idee zur Marktreife zu bringen. Außerdem winkt ihnen ein Abendessen mit Verkehrsminister Winfried Hermann.

Weitere Auszeichnungen

Platz zwei des Publikums-Votings ging an das Duo „OMG DINO“, die an einem Parser arbeiteten, der Daten vom DINO- ins GTFS-Format umwandeln soll. So könnten DINO-Daten auch für Mobilitätsanwendungen verfügbar gemacht werden. Den dritten Platz belegte das Team „Wingman“ mit einem Chatbot für die intermodale Reiseplanung rund um Flughäfen. Auch sie bekamen von der Jury eine Wildcard für das Mobilitätsstipendium.

Für das Mobilitätsstipendium qualifizierten sich auch die Teams „bikeshed“ und „laiDBack“: Erstere überzeugten die Jury mit einem neuen Konzept zum Bike-Sharing und einem eigens gebastelten, per Bluetooth steuerbaren Fahrradschloss. Timo Häcker und Mark Kirn von „laiDBack“ präsentierten eine ultraschallbasierte Anwendung, die das Nutzererlebnis beim Bahnfahren verbessern soll. Die Mobilität der Zukunft sehen die beiden insbesondere vor der Herausforderung, Fortbewegung möglichst nahtlos zu gestalten.

Wie geht es nun mit den Ideen weiter?

Die Ideen sollen nach Möglichkeit in markt- und umsetzungsfähige Konzepte münden, die unsere Mobilität auch praktisch verändern. Deshalb steht die entsprechende Förderung der potenziellen Mobilitätspioniere im Mittelpunkt. Neben den Stipendiaten erhalten auch die drei bestplatzierten Teams im Publikums-Voting Zugang zu Unterstützungsangeboten: Zusätzlich zum Treffen mit dem Minister für die Erstplatzierten und Erlebnisgutscheinen für die Plätze zwei und drei haben alle die Teilnahme an einem Innovationsworkshop gewonnen.

Hintergrund

Der Digital Mobility Hack BW war Teil der Ideenschmiede Digitale Mobilität, die in Baden-Württemberg Mobilitätsakteure vernetzen und Impulse für die Mobilität der Zukunft liefern soll. Er erwies sich in diesem Zusammenhang als die erhoffte Plattform zum Freidenken und Experimentieren. Davon konnte sich auch Verkehrsminister Winfried Hermann persönlich ein Bild machen, als er den Hackathon am zweiten Veranstaltungstag besuchte: „Die Problemlösequalität der erarbeiteten Ideen ist super. Die Ergebnisse sind sehr lebensnah und passen optimal zu unserer Vorstellung einer neuen, nachhaltigen Mobilität im Land.“



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Weitere Informationen

Übersicht über die Datensätze beim Digital Mobility Hack BW. Kurzbeschreibung Datensätze

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