Verkehrssicherheit

Weniger tödlich verunglückte Personen im Straßenverkehr

Berechne Lesezeit
  • Teilen

„Baden-Württemberg arbeitet weiter daran, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer weiter zu verbessern. Wir wollen, dass die Menschen sicher ans Ziel kommen. Deshalb sind wir froh, dass wir gerade bei den tödlichen Verkehrsunfällen einen Rückgang verzeichnen konnten“, so der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am Donnerstag, 2. März 2017, in Stuttgart.

Insgesamt ist die Zahl der Verkehrsunfälle im Land im Vergleich zum Vorjahr zwar um ein Prozent auf 313.100 Unfälle gestiegen, die Verkehrsunfälle mit Personenschaden nahmen aber mit 36.959 Unfällen (2015: 37.054) etwas ab. Dabei wurden 39.108 Personen leicht (+ 1 Prozent) sowie 8.992 schwer verletzt (- 5Prozent).

Bei den Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang zeichnet sich ein deutlicher Rückgang (- 16 Prozent) ab. Insgesamt sind im vergangenen Jahr 380 tödliche Verkehrsunfälle und damit 73 weniger als im Vorjahr polizeilich registriert worden. 405 Menschen verloren dabei ihr Leben. So wenige wie noch nie seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1953. „Jedes Unfallopfer ist dennoch eines zu viel“, stellt der Innenminister fest und ergänzt: „Wir werden in unseren Anstrengungen für einen sicheren Straßenverkehr nicht nachlassen und bekennen uns weiterhin zum Leitgedanken der Vision Zero – eines Straßenverkehrs ohne Getötete und Schwerverletzte.

Weitere Informationen:

Komplette PM des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration mit Hintergrundinformationen

Quelle:

Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

Weitere Meldungen

Eine Kundenbetreuer von Arverio steht an der Türe eines Zuges.
Sicherheit

Austausch zu Sicherheit für Bahnverkehr und Pilotvorhaben

Der RABus hat die Farben schwarz und gelb und sieht einem Kleinbus ähnlich.
Autonomes Fahren

RABus-Ergebnisse sollen autonomen Regelbetrieb im ÖPNV voranbringen

Arbeiter in Warnwesten arbeiten mit Schaufeln auf einer Baustelle an einer Straße.
Straßenbau

Mehr Ruhe im Ortskern: Bau der Umgehungsstraße Rißtissen beginnt

Auf den Boden eines Parkplatzes ist als Symbol ein Auto mit einem Stromladestecker aufgemalt.
E-Carsharing

Neue Förderung: E-Carsharing für 66 Standorte

Versuchsprojekt Digitale Parkkontrolle
Scancars

Effizientere Parkraumkontrolle mit Scan-Fahrzeug in Heidelberg

Nahverkehrszug der ÖBB vom Typ Siemens Desiro ML im Vorarlberg
Bodensee

Neuer grenzüberschreitender REX ab Dezember 2026

von links nach rechts: Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr Stefan Schnorr,  Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Evelyn Palla, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr sowie Vorsitzender der Landesverkehrsministerkonferenz Christian Bernreiter (CSU) sowie der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann vor dem Auftakt des Sicherheitsgipfel bei der Deutschen Bahn.
Sicherheit

Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn in Berlin

Kinder gehen zu Fuß und mit dem Tretroller zur Schule. Ein Schild zeigt den verkehrssicherten Schulweg an.
Sicherheit

Mehr Verkehrssicherheit vor Schulen durch Schulstraßen und Schulzonen

Fußgänger (Bild: ARTENS/ Fotolia.com)
Fußverkehr

Neue Strategie: Baden-Württemberg stärkt das Gehen im Alltag

Parken und Mitfahren (Quelle: Straßenverkehrs-Ordnung, DIN-Normen und Verkehrsblatt)
Mitfahren BW

Verkehrsministerium startet Plattform Mitfahren-BW

Schiene

Land stärkt kommunale Nebenbahnen – Verträge gelten rückwirkend für 2025

Viele Kinder freuen sich und halten ein Banner hoch.
MOVERS

Hermaringer Kinder holen den ersten Platz bei den „Schulwegprofis“

Ein Zug steht an einem Gleis des Stuttgarter Hauptbahnhofs.
Digitaler Knoten

Förderung: 340 Millionen Euro für digitalen Knoten Stuttgart

Seitenansicht eines Doppelstockzuges
Schiene

Zusätzliche 26 Coradia-Max-Züge für Baden-Württemberg

Ein Passagierzug des Typs Lint 54 fährt auf einer Schiene.
Qualität

Schiene: Verbesserungen für die Fahrgäste dringend notwendig