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20 neue Straßenmeister für Baden-Württemberg und Sachsen

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19 Straßenmeister und 1 Straßenmeisterin

Verkehrsministerium ehrt Auszubildende 

„Ich gratuliere den Straßenmeistern zum erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfung. Der Straßenbetriebsdienst wird auch in Zukunft dringend gebraucht, um unser Straßennetz funktionstüchtig zu halten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Mobilität auf unseren Straßen.“ Mit diesen Worten gratulierte Gert Klaiber, Ministerialdirigent im Ministerium für Verkehr, am Mittwoch (28. Juni 2017) in Vertretung von Minister Winfried Hermann den Prüflingen im Ausbildungszentrum in Nagold. 

„Es freut mich, dass auch fünf Anwärter aus Sachsen hier ihre Ausbildung erfolgreich absolviert haben“, so Klaiber. Zuvor hatte der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser in seinem Grußwort die Bedeutung des Straßenmeisterberufs für die Verkehrssicherheit auf den Straßen betont. „Die Straßenmeisterinnen und –meister leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag für die Sicherung unserer Mobilität“, hob Tappeser hervor. Das Ausbildungszentrum der baden-württembergischen Straßenbauverwaltung ist Teil des Regierungspräsidiums Tübingen.

Nach zweijähriger Ausbildung wurden einer Straßenmeisterin und neunzehn Straßenmeistern in Nagold die Zeugnisse ausgehändigt. „Gut ausgebildete und hoch motivierte Straßenmeisterinnen und Straßenmeister sind für die Unterhaltung und Pflege unseres Straßennetzes unabdingbar. Ein intaktes Straßennetz ist wichtig für den Wirtschaftsstandort und die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger“, so Klaiber. Erstmals wurden im Ausbildungszentrum auch fünf Straßenmeister für die Straßenbauverwaltung in Sachsen ausgebildet.

Neben den praktischen Ausbildungsabschnitten in den Regierungspräsidien und Landratsämtern haben die Straßenmeister am Ausbildungszentrum der Straßenbauverwaltung in Nagold ihre schulische Ausbildung absolviert. In mehr als 1400 Unterrichtsstunden haben sie sich das notwendige Wissen in Verwaltung, Recht, Straßenbautechnik und Straßenbetrieb angeeignet. „Durch das große Engagement der Ausbilder und die gute Betreuung durch die auch zum Regierungspräsidium Tübingen gehörende Landesstelle für Straßentechnik wird ein hohes Maß an Ausbildungsqualität und die Weitergabe von Erfahrung an die Straßenmeister gewährleistet“, sagte Klaiber zufrieden mit Blick auf die landeseigene Ausbildung.

Die besten Absolventen sind Nadine Lurk vom Landratsamt Ortenaukreis und David Lange vom Landratsamt Vogtlandkreis. Die jungen StraßenmeisterInnen treten in den kommenden Tagen und Wochen ihren Dienst bei den Regierungspräsidien und Landratsämtern in Baden-Württemberg und Sachsen an. Dort werden sie in den Autobahn- und Straßenmeistereien eingesetzt, um Führungsaufgaben zu übernehmen und diese zu gegebener Zeit eigenverantwortlich leiten. 

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