SCHIENE

Land fördert erweiterte Haltestelle am neuen Freiburger Stadion mit 1,6 Millionen Euro

Berechne Lesezeit
  • Teilen

Minister Hermann: „Fußballfans können schnell, sicher und bequem mit der Stadtbahn zum Stadion fahren.“

Das Ministerium für Verkehr fördert den Bau einer erweiterten Stadtbahnhaltestelle am neuen SC-Stadion in Freiburg. „Bald können mehrere tausend Fußballfans schnell, sicher und bequem mit der Stadtbahn zum Stadion fahren. Für eine so große Fahrgastzahl in so einem kurzen Zeitraum braucht man eine leistungsfähige Hal-estelle. Damit kann der Öffentliche Personennahverkehr seine Vorteile im wahrsten Sinne des Wortes voll ausspielen. Niemand will ausgerechnet zu einem Fußballspiel zu spät kommen, weil er im Stau steht“, so Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL, am 5. Oktober 2018.

Die Haltestelle wird dafür um einen Doppelbahnsteig und Weichenverbindungen zwischen den Gleisen ergänzt. Dadurch können an Spieltagen mit großem Fahrgastandrang drei Stadtbahnen gleichzeitig halten und unabhängig voneinander die Haltestelle anfahren und verlassen. Stadionbesucher können auf der Seite des Stadions aus- und einsteigen, so dass sie auf dem Hin- und Rückweg keine Gleise überqueren müssen. Die Haltestelle Stadion, die 2020 in Betrieb genommen werden wird, liegt auf dem künftigen Endabschnitt der Stadtbahn Neue Messe. Er führt von der Haltestelle Technische Fakultät zur Endhaltestelle Messe. Die Inbetriebnahme ist für 2020 vorgesehen

Für das Vorhaben mit einem Kostenvolumen von 3,6 Millionen Euro werden der Freiburger Verkehrs AG (VAG) Fördermittel in Höhe von 1,6 Millionen Euro nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung gestellt.

Weitere Meldungen

Eine Person fährt mit einem Fahrrad über einen Weg mit einem großen Fahrradsymbol.
Radwege

Diese Radwege werden ab 2026 gebaut

Ein Zug fährt an einem mit Häusern übersäten Hügeln durch eine grüne Landschaft.
Schiene

Starker Bahnknoten Stuttgart: Grundlage für den Erhalt der Panoramabahn vereinbart

Schild warnt vor Straßenschäden.
Straße

500 Millionen Euro für Straßen-Erhalt im Land

Icon eines Gesetzbuches mit aufgedrucktem Paragrafenzeichen.
Landesmobilitätsgesetz

Bilanz nach einem Jahr Landesmobilitätsgesetz

Älteres Ehepaar geht Gehweg entlang
Fußverkehr

Land startet Modellprojekt für barrierefreie und sichere Gehwege

Das Bild zeigt den Raum unter einer Brücke. Links ist ein Fluss zu sehen und daneben ein Waldweg.
Straßenbrücken

Land nutzt versiegelte Flächen für Tiere und Pflanzen

Busse laden an einer Ladesäule.
Elektromobilität

Land fördert 213 emissionsfreie Busse

Eine Kundenbetreuer von Arverio steht an der Türe eines Zuges.
Sicherheit

Austausch zu Sicherheit für Bahnverkehr und Pilotvorhaben

Der RABus hat die Farben schwarz und gelb und sieht einem Kleinbus ähnlich.
Autonomes Fahren

RABus-Ergebnisse sollen autonomen Regelbetrieb im ÖPNV voranbringen

Arbeiter in Warnwesten arbeiten mit Schaufeln auf einer Baustelle an einer Straße.
Straßenbau

Mehr Ruhe im Ortskern: Bau der Umgehungsstraße Rißtissen beginnt

Auf den Boden eines Parkplatzes ist als Symbol ein Auto mit einem Stromladestecker aufgemalt.
E-Carsharing

Neue Förderung: E-Carsharing für 66 Standorte

Versuchsprojekt Digitale Parkkontrolle
Scancars

Effizientere Parkraumkontrolle mit Scan-Fahrzeug in Heidelberg

Nahverkehrszug der ÖBB vom Typ Siemens Desiro ML im Vorarlberg
Bodensee

Neuer grenzüberschreitender REX ab Dezember 2026

von links nach rechts: Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr Stefan Schnorr,  Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Evelyn Palla, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr sowie Vorsitzender der Landesverkehrsministerkonferenz Christian Bernreiter (CSU) sowie der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann vor dem Auftakt des Sicherheitsgipfel bei der Deutschen Bahn.
Sicherheit

Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn in Berlin

Kinder gehen zu Fuß und mit dem Tretroller zur Schule. Ein Schild zeigt den verkehrssicherten Schulweg an.
Sicherheit

Mehr Verkehrssicherheit vor Schulen durch Schulstraßen und Schulzonen