ÖPNV

Mit Maske in Bus und Bahn

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Eine Frau trägt eine sogenannte Alltagsmaske auf einem Bahnsteig (Bild: bwegt)

Verkehrsminister Hermann: Mobilitätsmarke bwegt klärt über aktuelle Regelungen auf

Der Mund-Nasen-Schutz wird noch für längere Zeit zu unserem Alltag gehören, so prognostizieren es führende Virologen. Für den Erfolg zur Eindämmung der Pandemie wird ein wichtiger Baustein die Aufklärung der Bevölkerung bleiben. Verkehrsminister Winfried Hermann MdL berichtete am Dienstag (29. September) im Kabinett, wie die Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr für diese Themen sensibilisiert wurden und weiterhin werden.

„Die Maskenpflicht in Bus und Bahn gehört jetzt zu unserem Alltag. Verstöße dagegen sind kein Kavaliersdelikt. Neue Plakate und Hinweisschilder in den bwegt-Zügen machen deutlich, dass es mit Bußgeldern ab 100 Euro teuer werden kann, keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zusammen mit den Polizeikontrollen zeigen die Verkehrsunternehmen vor Ort, dass alles unternommen wird, um die Bevölkerung zu schützen und aufzuklären“, erklärte Minister Hermann.

Das Verkehrsministerium beteiligt sich darum über die Mobilitätsmarke bwegt an einer bundesweiten Kampagne des Verbandes der deutschen Verkehrsunternehmen zur Maskenpflicht und zur neuen Normalität in Bus und Bahn.

Aber auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Twitter, Instagram und YouTube von bwegt wird umfassend über die Maskenpflicht und die aktuell geltende Bußgeldregelung informiert. Darüber hinaus werden immer wieder Plakate und Flyer für die Eisenbahnverkehrsunternehmen aber auch für die Städte und Gemeinden produziert. Eine eigene „bwegt“-Maske wird in speziellen Aktionen unter den Fahrgästen verteilt. „In den Zügen weisen rote Warnschilder an den Türen auf die Maskenpflicht und das Bußgeld hin. Plakate an Bahnhöfen erinnern Reisende, ihre Maske im Zug zu tragen. Unsere Videoreporter und ‚Mobilitätschecker‘ zeigen zudem auf YouTube, was bei den Fahrgästen gut ankommt oder was noch verbessert werden kann. Mit bwegt haben wir für viele Zielgruppen ein passendes Informationsangebot geschaffen. Das werden wir weiter ausbauen“, kündigt Verkehrsminister Hermann an.

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