ÖPNV

Bessere Verbindungen für Schülerinnen und Schüler

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Drei junge Menschen an einem Bahnsteig, vor ihnen Schienenfahrzeug mit geöffneten Türen.

Mit dem kleinen Fahrplanwechsel verbessern sich die Abfahrtszeiten für Schülerinnen und Schüler zwischen Geislingen und Ulm. Die Wartezeiten vor und nach der Schule entfallen. Ministerialdirektor Berthold Frieß hatte sich nach einer Rücksprache mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern für eine Anpassung eingesetzt.

Gerade Kinder und Jugendliche sind für ihre Mobilität auf einen guten öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Die Fahrtzeiten des MEX 16 zwischen Ulm und Geislingen wurden deshalb mit dem kleinen Fahrplanwechsel im Juni an die Unterrichtszeiten angepasst. Dabei sorgen insbesondere die folgenden Veränderungen für kürzere Schulwege: Morgens startet der Zug in Ulm um 7:07 Uhr (statt 7:18 Uhr), wodurch Schülerinnen und Schüler aus Lonsee, Urspring und Amstetten ihre Schulen in Geislingen pünktlich erreichen. Die halbstündige Wartezeit zwischen Ankunft und Unterrichtsbeginn bei Nutzung des vorherigen Zugs entfällt damit in Zukunft. Nach der Schule geht es ab jetzt unter der Woche mit dem MEX 16 um 13:03 Uhr ab Geislingen (Steige) nahtlos nach Hause.

Mit mehr Energie in den Schultag

Ministerialdirektor Frieß betonte: „Beim letzten Fahrplanwechsel gab es zahlreiche Verbesserungen auf der Filstalbahn. Auch das Betriebsprogramm ist jetzt deutlich robuster und zuverlässiger. Verspätungen können besser abgebaut werden. Im morgendlichen Schulverkehr gab es allerdings Probleme mit der Ankunftszeit. Wir haben deshalb gezielte Anpassungen vorgenommen und konnten erreichen, dass die Fahrtzeiten nun besser mit den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler abgestimmt sind. So können sie nun morgens etwas länger schlafen und mit mehr Energie in den Schultag starten – und sind auch mittags früher wieder zu Hause!“  

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