EUROBIKE

Die Zukunft des Radfahrens

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Bei einem mehrstündigen Besuch der EUROBIKE in Friedrichshafen hat sich Staatssekretärin Gisela Splett am 31. August 2012 einen Überblick über Neuheiten, innovative technische Entwicklungen und Sicherheitsfragen im Fahrradsektor verschafft. Der Rundgang auf Europas größter Fahrradmesse begann und endete an den Ständen der Initiative RadKULTUR, die zum ersten Mal auf der Messe vertreten waren. Mit dieser vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) ins Leben gerufenen Initiative will das Land dafür sorgen, dass das Fahrrad als umweltverträgliches und gesundheitsförderndes Verkehrsmittel und sein alltäglicher Gebrauch noch stärker im Bewusstsein der Menschen verankert ist. Der Messerundgang führte Frau Splett auch zu den Ständen namhafter baden-württembergischer Hersteller hochwertiger Fahrradkomponenten und -Systeme.

Die Staatssekretärin fasste ihre Eindrücke folgendermaßen zusammen: "Die EUROBIKE ist eine beeindruckende Messe mit sehr innovativen Ausstellern. Wir können uns glücklich schätzen, die europaweit größte Fahrradmesse hier in Baden-Württemberg zu haben. Der Stadt Friedrichshafen und den Veranstaltern ist es gelungen, mit vielen kreativen Ideen die Messe an ihrem Standort zu halten. Es hat mich beeindruckt zu sehen, wie viele Traditionsunternehmen, aber auch junge, aufstrebende Betriebe und erfolgreiche TüftlerInnen der Fahrradbranche in Baden-Württemberg zuhause sind.

Die Aufbruchstimmung in diesem wachsenden Markt ist auf der EUROBIKE mit Händen zu greifen. Das ist gut so, denn schließlich geht es um ein Verkehrsmittel, das eine klima- und ressourcenschonende Mobilität ermöglicht und noch große Potenziale hat. Gerade weil es im Land etliche Entwickler und Hersteller hochwertiger Fahrradkomponenten gibt, sollten wir dafür sorgen, dass in der Landesverwaltung wie bei den Dienstwagen auch bei Fahrrädern darauf geachtet wird, das Produkte aus Baden-Württemberg angeschafft werden."

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