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Länderverkehrsminister fordern einstimmig einen Rettungsschirm

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Symbole für den öffentlichen Nahverkehr (Bild: Fotolia.com/ Heike Jestram)

Minister Hermann: Der öffentliche Verkehr braucht dringend Hilfen für die Folgen der Corona-Krise

Landesverkehrsminister Winfried Hermann hat sich zufrieden darüber geäußert, dass sich die Verkehrsminister aller Bundesländer am Donnerstag in einer Telefonkonferenz darauf verständigt haben, dem öffentlichen Verkehr in der Corona-Krise zu helfen. Minister Hermann hatte eine entsprechende Initiative zusammen mit seinem NRW-Kollegen Hendrik Wüst und mit der Vorsitzenden der Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (Saarland) gestartet.

Minister Hermann sagte: „Baden-Württemberg hat bereits – wie andere Länder auch – viel dafür getan, dass Busse und Bahnen als Teil der Daseinsvorsorge auch in der Corona-Zeit stabil weiter fahren. Der öffentliche Verkehr ist weiter gefahren, aber die Ticketeinnahmen sind weitgehend ausgeblieben. Deshalb fordern die Verkehrsminister der Länder, dass jetzt auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird. Die Länder allein können das Defizit von rund fünf Milliarden Euro unmöglich stemmen.“

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