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Sonderprogramm für Schulbusse bringt starke Entlastung

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Gruppenarbeit unter Schülern (Bild: Fotolia.com/ Lev Dolgachov)

Mehrzahl der Stadt- und Landkreise hat bereits zusätzliche Schulbusse bestellt - Weitere Flexibilisierung der Schulanfangszeiten als nächster Schritt

Das Corona-Sonderprogramm des Verkehrsministeriums „Verstärkerfahrten im Schülerverkehr“ führt nach den erfolgten Anpassungen zu noch mehr Entlastung im Schülerverkehr. Die große Mehrheit der für die Bestellung der Schülerbusverkehre zuständigen kommunalen Aufgabenträger hat bereits Verstärkerfahrten im Einsatz oder zusätzliche Fahrten bestellt. Die neuerliche Förderzusage des Landes, 95 Prozent der Kosten für die zusätzlichen Schulbusse zu übernehmen und die Schwellen für die Auslastung der Busse für Zusatzbestellungen zu senken, ist zudem bei den Aufgabenträgern auf große Zustimmung gestoßen. Diese stehen in intensiven Austausch mit den örtlichen Verkehrsunternehmen und steuern den Bedarf vor Ort.

Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl: „Das Ministerium für Verkehr ist erfreut über das große Interesse am Programm für den Einsatz von zusätzlichen Schulbussen. Nun liegt es an den Aufgabenträgern, davon auch Gebrauch zu machen und mehr Verstärkerbusse zu bestellen.“

Zugleich appelliert das Ministerium für Verkehr an die Schulträger, die morgendlichen Anfangszeiten zu entzerren. „Ein gestaffelter Schulbeginn bedeutet, dass auch weniger Busse benötigt werden, da die Schulklassen besser verteilt werden können.  Wir finden es gut, dass bereits einige Landkreise von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht haben. Das zeigt, dass wir im Schülerverkehr zu mehr Sicherheit beitragen können, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen“, so Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl abschließend.

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