Landesinitiative Elektromobilität III

Die Landesinitiative Elektromobilität III

Grafik zeigt Ziele des Verkehrsministerium für die Verkehrswende. Bis 2030 soll eine Verdopplung des öffentlichen Verkehrs erreicht sein, jedes zweite Auto klimaneutral fahren, ein Fünftel weniger Kfz-Verkehr in Stadt und Land unterwegs sein, jede zweite Tonne klimaneutral fahren, jeder zweite Weg selbstaktiv zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden.

Von Mitte 2017 bis Ende 2021 läuft die Landesinitiative Elektromobilität III mit dem Ziel, Baden-Württemberg innerhalb Deutschlands zum Zentrum der Entwicklung und Produktion sowie zum Leitmarkt im Bereich der E-Mobilität zu machen.

Die Initiative investiert rd. 126 Mio. Euro in zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität, wie z.B. die zahlreichen Förderprogramme oder den Ausbau der Ladeinfrastruktur.

„Die Verkehrswende ist ein wichtiger und notwendiger Bestandteil der Energiewende. Nur wenn der Einstieg in eine emissionsfreie Mobilität gelingt, sind auch die Klimaziele von Paris erreichbar. Deshalb baut das Land die Förderung der Elektromobilität und der dazu notwendigen Ladeinfrastruktur weiter aus“, erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann. 

Baden-Württemberg hat sich zum Ziel gesetzt bis 2030 eine Reduzierung der CO2-Emissionen von 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu erreichen. Zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor soll bis 2030 jeder dritte Pkw klimaneutral fahren – das sind rund 2 Millionen E-Fahrzeuge und entspricht 20 Prozent des Bundesziels von etwa 10 Millionen E-Pkw in 2030.

Weitere Mobilitätsziele sind, dass im Jahr 2030 ein Drittel weniger Kfz-Verkehr in den Städten verkehrt, jedes dritte Auto klimaneutral fährt, und jede dritte Tonne klimaneutral transportiert wird.

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