STRASSE

20 neue Straßenmeister für Baden-Württemberg und Sachsen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Mitarbeiter auf einer Baustelle im Gespräch (Bild: stock.adobe.com/ Agnor Mark Rayan)

Ministerialdirigent Hollatz überreichte Zeugnisse im Ausbildungszentrum

„Ich gratuliere den Straßenmeistern zum erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfung. Der Straßenbetriebsdienst wird auch in Zukunft dringend gebraucht, um unser Straßennetz funktionstüchtig zu halten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Mobilität auf unseren Straßen.“ Mit diesen Worten gratulierte Andreas Hollatz, Ministerialdirigent im Ministerium für Verkehr, gestern (26. Juni 2019) den Prüflingen im Ausbildungszentrum in Nagold. „Es freut mich, dass bereits das zweite Mal in Folge fünf Anwärter aus Sachsen hier ihre Ausbildung erfolgreich absolviert haben“, so Hollatz. 

Nach zweijähriger Ausbildung wurden zwanzig Straßenmeistern im Ausbildungszentrum in Nagold die Zeugnisse ausgehändigt. „Gut ausgebildete und hoch motivierte Straßenmeister sind für die Unterhaltung und Pflege unseres Straßennetzes unabdingbar. Intakte Straßen sind wichtig für den Wirtschaftsstandort und die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger“, so Hollatz. Zum zweiten Mal in Folge wurden im Ausbildungszentrum auch fünf Straßenmeister für die Straßenbauverwaltung in Sachsen ausgebildet.

Neben den praktischen Ausbildungsabschnitten in den Regierungspräsidien und Landratsämtern haben die Straßenmeister am Ausbildungszentrum der Straßenbauverwaltung in Nagold ihre schulische Ausbildung absolviert. In mehr als 1.300 Unterrichtsstunden haben sie sich das notwendige Wissen in Verwaltung, Recht, Straßenbautechnik und Straßenbetrieb angeeignet. „Durch das große Engagement der über 50 ehrenamtlichen Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die gute Betreuung durch die zum Regierungspräsidium Tübingen gehörende Landesstelle für Straßentechnik wird ein hohes Maß an Ausbildungsqualität und die Weitergabe von Erfahrung an die Straßenmeister gewährleistet“, sagte Hollatz mit Blick auf die landeseigene Ausbildung.

Die jungen Straßenmeister treten in den kommenden Tagen und Wochen ihren Dienst bei den Regierungspräsidien und Landratsämtern in Baden-Württemberg und Sachsen an. Dort werden sie in den Autobahn- und Straßenmeistereien eingesetzt, um Führungsaufgaben zu übernehmen und diese zu gegebener Zeit eigenverantwortlich zu leiten.

Weitere Meldungen

Seitenansicht eines Doppelstockzuges
Schiene

Zusätzliche 26 Coradia-Max-Züge für Baden-Württemberg

Ein Passagierzug des Typs Lint 54 fährt auf einer Schiene.
Qualität

Schiene: Verbesserungen für die Fahrgäste dringend notwendig

bwshuttle
bwshuttle

Land fördert fünf neue bwshuttle-Angebote

Icon eines Fahrrads. Darüber der Text "Mein Bike, mein Weg, mein Vorteil mit JobBike BW.
Rad

Landesbedienstete fest im Sattel: 5 Jahre JobBike BW

Ein Bus unterwegs auf einer Landstraße.
Regiobus

In 2026: bwregiobus-Netz wächst auf 52 Linien an

Ein frischer Radweg mit Bausstellenfahrzeugen, inmitten von landwirtschaftlicher Fläche.
Rad & Fuß

L 333: Neuer Rad- und Gehweg zwischen Tettnang-Büchel und Schwanden

Der offene Streckenabschnitt für den Radschnellweg. Im Hintergrund ist eine Brücke zu erkennen.
Strasse

Neuer RS 4-Abschnitt: Attraktiver Radweg, nachhaltiger Asphalt

Blühende Fläche neben dem Straßenverkehr
Straße

Wo Straßen aufblühen: Zehn Kommunen zeigen, wie Wandel gelingt

Mehrere Straßenschilder stehen in einem Schuppen nebeneinander.
Straße

Neue Werkstatt-, Wasch- und Fahrzeughalle für die Straßenmeisterei Gaildorf

Ein Aufsteller mit Flyern.
bwegt

Verkauf von Fahrkarten aus einem Guss

Ein Bagger lädt Schutt ab (Bidlerquelle: pixabay/wheel-loader-2580470/1920)
Albaufstieg

Albaufstieg freigegeben

Verschiedene Mobilitätsicons von Bus über Auto bis Bahn liegen auf einer Baden-Württemberg-Karte.
Mobilität

Baden-Württemberg veröffentlicht erstmals landesweites Verkehrsmodell

Anzeigetafel mit Abfahrtszeiten von Zügen an einem Bahnhof.
Fahrplan

Fahrplanwechsel bringt neue und schnellere Verbindungen

Baumwiese (Bild: pixabay/ 2916763)
Straße

Was Streuobstwiesen mit dem Straßenbau zu tun haben

Verkehrsminister Hermann, Amtschef Frieß sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesradeln durch eine Fahrradstraße.
Rad

Rekordrunde fürs Rad: Baden-Württemberg begeistert beim STADTRADELN 2025