| Linien | RE 3: Friedrichshafen – Ravensburg – Aulendorf – Biberach an der Riß – Ulm
RE 3: Friedrichshafen – Radolfzell – Singen – Schaffhausen – Waldshut – Basel
RE 6: Stuttgart – Reutlingen – Tübingen – Rottenburg – Horb / – Hechingen – Sigmaringen – Aulendorf (nur Fahrten mit Dieselzügen. Elektrozüge des RE 6, die in Tübingen enden/beginnen, gehören zum Netz 35c)
RE 50: Ulm – Langenau – Heidenheim – Aalen
RE 55: Ulm – Sigmaringen – Tuttlingen – Immendingen – Donaueschingen (– Villingen)
RB 6: Tübingen – Rottenburg – Horb |
|---|---|
| Fahrplanangebot | RE 3: Ulm – Lindau: 60-Minuten-Takt (zwischen Ulm und Friedrichshafen 30-Minuten-Takt zusammen mit dem RE 5 aus Netz 2)
RE 3: Friedrichshafen – Basel: alle zwei Stunden zwischen Friedrichshafen und Singen, stündlich zwischen Singen und Basel
RE 6: alle zwei Stunden zwischen Stuttgart und Aulendorf (zwischen Stuttgart und Tübingen Stundentakt zusammen mit den Fahrten des RE 6 aus Netz 35c). Zug von/nach Rottenburg beziehungsweise Horb wird in der Hauptverkehrszeit geteilt.
RE 50: alle zwei Stunden
RE 55: stündlich bis alle zwei Stunden, einzelne Zugpaare bis Villingen.
RB 6: einzelne Züge |
Eisenbahnverkehrsunternehmen | DB Regio BW |
Vertragslaufzeit | Dezember 2016 – Dezember 2029 (je nach Linie) |
| Weitere Vertragspartner | Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG)
Auf Grundlage des Staatsvertrages zwischen dem Großherzogtum Baden und der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 27. Juli 1852 bestellt und finanziert das Land Baden-Württemberg den Zugverkehr dieses Netzes auch auf schweizerischem Gebiet im Bereich Basel und Schaffhausen. |
Jährliche Betriebsleistung | circa 7,1 Millionen Zugkilometer (davon BW: circa 6,9 Millionen Zugkilometer) |
Fahrzeuge | RE 3: Ulm – Lindau: Baureihe 425
RE 3: Friedrichshafen – Basel: Lok-Wagen Züge mit Elektroloks der Baureihe 245 und Doppelstockwagen
RE 6, RE 50, RE 55: Baureihe 612 „Bombardier Regio Swinger“, Baureihe 644 „Bombardier Talent“ |
| Betriebsqualität | zum Qualitätsranking |
Mit Inbetriebnahme von Stuttgart 21 wird sich das Linienangebot und der Fahrzeugeinsatz ändern.



















