Mobilität und Lärmschutz

Lärm ist eine der größten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Umweltbelastungen für die Menschen. Lärm bedeutet für den Körper Stress und kann zu gesundheitlichen Schäden und Beeinträchtigungen wie Gehörschäden, vegetativen Störungen, Schlafstörungen und psychischen Beeinträchtigungen führen. Lärm steht auch im Verdacht, die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen zu fördern und das Herzinfarktrisiko zu erhöhen.

Das Ministerium für Verkehr arbeitet daher intensiv an Maßnahmen und Projekten zur Lärmminderung. Zuständig ist das Ministerium für Fragen des Umgebungslärms und den vom Verkehr verursachten Lärm, etwa für Straßenlärm, Schienenlärm oder Fluglärm.

Lärmbeschwerden

Was tun, wenn ich von Lärm betroffen bin?

Ansprechpartner bei Lärmbelästigung

 

Ruhe statt Lärm-Schild (Bilderquelle: Fotolia)

Definition und Wirkung

Was ist Lärm und wie wirkt Lärm auf mich? Hier finden Sie Informationen über die gesundheitlichen Folgen von Lärm sowie Details zu Messung und Grenzwerten.

Güterverkehr auf der Schiene (Bild: Fotolia/ ThKatz)

Lärmquellen

Erfahren Sie mehr über die Verursacher von Lärm - Straße, Schiene, Flugverkehr und Gewerbe - sowie die Initiativen des Landes, um die Belastung durch diese zu verringern.

Lärmkarte der LUBW (Bild: LUBW)

Lärmkarten und Lärmaktionspläne

Die Lärmkartierung berechnet die Lärmbelastung an den Hauptverkehrsstraßen in Baden-Württemberg. Erfahren Sie hier, von welchen Lärmpegeln Sie betroffen sein können. Außerdem gibt das Ministerium Kommunen für deren Erarbeitung von Lärmaktionspläne Hilfestellung, um einen landesweit einheitlichen Umgang zu gewährleisten.

Veranstaltungen und Aktionen

Erfahren Sie mehr darüber, wie das Land Verkehrsträger-übergreifende Lärmsanierung voranbringen will und welche Rolle Lärmschutzbauten und Tempolimits im Gesamtkonzept spielen.

Symbolbild: Frau telefoniert und arbeitet am Laptop (Bild: Fotolia.com/ fizkes)

Ansprechpartner

Auf folgender Seite finden Sie eine Übersicht der amtlichen Ansprechpartner bei Lärmbeschwerden, sowie Informationen zum Lärmschutzbeauftragten des Landes Thomas Marwein.