ÖPNV-Rettungsschirm

Symbole für den öffentlichen Nahverkehr (Bild: Fotolia.com/ Heike Jestram)

 

Die Coronapandemie führt im Öffentlichen Nahverkehr zu erheblichen Nachfragerückgängen und damit zu spürbar geringeren Einnahmen. Das Angebot auf der Schiene und Straße bleibt jedoch stabil. Bund und Länder spannen in einem finanziellen Kraftakt für Unternehmen und Aufgabenträger einen Rettungsschirm auf.

Bis zum 30.09.2020 können Unternehmen und Aufgabenträger einen Antrag auf Ausgleich von Schäden im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 stellen. Nachfolgend finden Sie Hinweise zur Antragsstellung und Ermittlung der Schäden.